TÜV geprüftes Umzugsportal - Selfstore Berlin
In der Bundeshauptstadt gibt es einige Lagerhäuser des Selfstore Berlin. Dabei handelt es sich um Lagerhäuser, die zumeist in viele einzelne Lagerräume unterteilt sind. Diese Lagerräume werden bevorzugt an Privatpersonen, aber auch an Geschäftsbetriebe vermietet, die nur einen relativ geringen Lagerbedarf haben. Selfstore bedeutet nichts anderes, als Selbstlagern. Damit verbunden ist das System, dass die Mieter der Lagerräume ihr Lagergut dort in Eigenleistung einlagern. Von den Lagerhausbetreibern werden lediglich Transporthilfsmittel zur Verfügung gestellt. Da die Lagerhäuser lange Öffnungszeiten, teilweise sogar rund um die Uhr, haben, besteht jederzeit Zugang zu dem im Selfstore Berlin gelagerten Eigentum. Ursprünglich eines der ärmsten Viertel Berlins ist die Spandauer Vorstadt heute eines der ältesten erhaltenen Handwerksquartiere der Stadt.
Hilfreiche Infos zum Thema: Selfstore Berlin
Am Hackeschen Markt beginnen die Hackeschen Höfe, das größte einheitlich verbaute Hofareal Europas. Die Fassaden der früheren Mietskasernen im Jugendstil, dem Art-Déco und der neuen Sachlichkeit stammen aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Hackeschen Höfe wurden nach der Wiedervereinigung Berlins saniert und beheimaten heute beliebte Cafés und Bars, Restaurants, Galerien, Modeläden, ein Varieté und ein Kinocenter. Auf der anderen Seite der Sophienstraße setzt sich die modernisierte Hinterhofromantik in den Sophiensälen fort. In den Backstein-Gewerbehöfen sind ebenfalls Galerien, Theater, Cafés und Bars angesiedelt. Die Lagerhäuser des Selfstore Berlin befinden sich in den Gewerbegebieten zwischen den Berliner Stadtbezirken. Die Adressen sind in den Umzugs-Portalen im Internet zu finden.

