Umzugsplaner

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Der Umzugsplaner - Umziehen leicht gemacht!

Mit dem Umzugsplaner von Umzugsauktion.de wird das Umziehen zum Kinderspiel. Einfach das Umzugsdatum eintragen, und schon erhalten Sie eine Liste mit den wichtigsten Aufgaben vor dem Umzug.

An folgende Dinge sollten Sie denken:

95 Tage vorher

Kündigen Sie Ihre Wohnung unbedingt schriftlich. Bitte beachten Sie die Kündigungstermine und -fristen. Sollten Sie außerterminlich kündigen, müssen Sie Ihrem Vermieter mindestens einen Nachmieter vorschlagen.

Wohnungskündigung
  • Kündigen Sie Ihre Wohnung unbedingt schriftlich. Eine Grund müssen Sie in der Regel nicht angeben. Einen Musterbrief für die ordentliche Kündigung finden Sie hier mehr Musterbrief Kündigung [30 kb, DOC].
  • Die Kündigungstermine und die Kündigungsfristen belaufen sich in der Regel auf drei Monate und stehen im Mietvertrag. Das Gesetz schreibt bei Mietverträgen für Wohnungen eine minimale Kündigungsfrist von drei Monaten vor. Nicht selten verweist der Mietvertrag auf die ortsüblichen Kündigungstermine.
  • Schicken Sie Ihre Kündigung mindestens 3 Tage vor Beginn der Kündigungsfrist per Einschreiben an den Vermieter. Der Vermieter muss spätestens am letzten Tag vor Beginn der Kündigungsfrist im Besitz Ihrer Kündigung sein oder diese bei der Post abholen können.
  • Wenn Sie den Mietvertrag nicht fristgerecht kündigen, bleiben Sie an den Vertrag gebunden - bis zum nächsten ordentlichen Kündigungstermin oder solange, bis Sie einen Nachmieter gefunden haben. Bitte beachten Sie: Der Nachmieter muss bereit sein, Ihren Mietvertrag zu den bisherigen Bedingungen zu übernehmen und für den Vermieter zumutbar sein.

80 Tage vorher

Kinder sollten frühzeitig auf den Umzug vorbereitet sein. Für sie bedeutet der Wohnortwechsel und der Abschied von den wichtigen Spielkameraden eine große Umstellung.

Kinder vorbereiten
  • Bereiten Sie Ihre Kinder frühzeitig auf den Wegzug aus der gewohnten Umgebung, den Abschied von Ihren Spielkameraden und den Schulwechsel vor.
  • Basteln Sie mit Ihren Kindern Umzugskarten für Freunde und Verwandte.
  • Unternehmen Sie mit der ganzen Familie einen Sonntagsausflug an den neuen Wohnort. Somit gewöhnen sich alle an die neue Umgebung.

75 Tage vorher

Überprüfen Sie den neuen Mietvertrag und schicken Sie ihn unterschrieben per Einschreiben zurück. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an geeignete Auskunftsstellen.

Neuer Mietvertrag
  • Schließen Sie den neuen Mietvertrag schriftlich ab, obwohl dies rechtlich nicht zwingend ist.
  • Lesen Sie den Mietvertrag genau durch, bevor Sie ihn unterschreiben. Formular-Mietverträge erhalten Sie beim Mieterverband und beim Hauseigentümer-Verband.
  • Bitte beachten Sie vor allem die «Besonderen Vereinbarungen». Achten Sie auch darauf, dass Ihre Rechte auf Mitbenutzung von Nebenräumen vollständig und genau umschrieben sind.
  • Haben Sie Zweifel an der Rechtmäßigkeit Ihres neuen Vertrags? Oder vermuten Sie juristische Fallen? Beim Mieterverband erhalten Sie alle erforderlichen Rechtsauskünfte.
  • Unterschreiben Sie den neuen Mietvertrag und schicken Sie ihn per Einschreiben an den neuen Vermieter zurück.

60 Tage vorher

Melden Sie Ihre Abonnements für Strom, Gas und Wasser bei den entsprechenden Versorgungsbetrieben sowie für Radio und Fernsehen ab.

Wasser, Strom, Gas abmelden
  • Melden Sie den Umzugstermin den Strom-, Gas- und Wasserwerken. Lassen Sie sich bestätigen, dass die Zählerstände am Umzugstag von einem Werksmitarbeiter abgelesen werden.
  • In manchen Städten können Sie Ihren Wohnortwechsel online bekannt geben. Das Elektrizitätswerk empfiehlt, die Adressänderung mindestens 8 Tage im Voraus bekannt zu geben.

59 Tage vorher

Besprechen Sie Ihren Umzugstermin mit dem bisherigen Vermieter, dem jetzigen Mieter, dem neuen Vermieter und dem jetzigen Hausmeister. So vermeiden Sie böse Überraschungen am Umzugstag.

Termine koordinieren / besprechen
  • Besprechen Sie Ihren Umzugstermin mit allen, die es betrifft. Eine schriftliche Bestätigung kann hier hilfreich sein.
  • Teilen Sie auch dem Hausmeister Ihren Umzugstermin mit. Klären Sie ab, ob am gleichen Tag noch ein anderer Wohnungsmieter umziehen will. So vermeiden Sie Gedränge im Treppenhaus.

55 Tage vorher

Teilen Sie Ihrem Arbeitgeber den Umzugstermin mit. Klären Sie vorher ab, wie viele bezahlte Tage Ihnen Ihr Arbeitgeber für den Umzug zur Verfügung stellt.

Arbeitgeber informieren
  • Als Arbeitnehmer haben Sie gesetzlichen Anspruch auf mindestens einen bezahlten Urlaubstag.

42 Tage vorher

Erstellen Sie einen Einrichtungsplan. Bitte beachten Sie vor allem die Raumhöhe, die Höhe und Breite der Fenster, den Transportweg sowie die Lage und die Art der Steckdosen.

Einrichtungspläne
  • Fragen Sie beim neuen Vermieter nach dem Grundriss-Plan Ihrer neuen Wohnung. Falls Sie keinen bekommen, zeichnen Sie selber eine Skizze und messen die Räume aus. Legen Sie besonderes Augenmerk auf die Raumhöhe und die Fensterhöhe und -breite, dies ist für die Stellplanung Ihrer Regale und die Länge der Vorhänge wichtig.
  • Beachten Sie vor allem die Transportwege: Die Höhe und die Breite der Türen können den Ablauf im schlimmsten Fall stark verzögern.
  • Beachten Sie auch die Lage und die Art der Steckdosen - auch für Telefon, Fernseher oder Tiefkühler.
  • Besprechen Sie mit Vormieter eine eventuelle Übernahme von Mobiliar, Waschmaschine, Teppichen und anderen Einrichtungsgegenständen. Am besten regeln Sie die Übernahme mit Preisvereinbarungen schriftlich. Achtung: Sie sind nicht dazu verpflichtet, irgendwelche Einrichtungsgegenstände zu übernehmen.
  • Entscheiden Sie, welche Möbel Sie mitnehmen und wo sie hingestellt werden sollen.
  • Geben Sie die Vorhänge zum Umändern oder bestellen Sie frühzeitig neue. Lassen Sie sich den Liefertermin schriftlich bestätigen.
  • Zeichnen Sie Einrichtungspläne für die neue Wohnung, und zwar für jedes Zimmer separat. Diese hängen Sie einen Tag vor dem Umzug in den entsprechenden Zimmern Ihrer neuen Wohnung auf.

40 Tage vorher

Ob Sie Ihre bisherige Wohnung selber putzen oder die Reinigung einer professionellen Firma überlassen: Bei der Organisation gilt es, an einiges zu denken. Eine Reinigungsfirma zum Beispiel müssen Sie frühzeitig beauftragen.


38 Tage vorher

Sollte Interesse bestehen veranstalten Sie eine Abschiedsparty für Nachbarn und Bekannte. Vielleicht werden Sie noch einige Dinge los, die Sie nicht mehr transportieren möchten. Beginnen Sie frühzeitig mit der Organisation.

Abschiedsparty organisieren
  • Denken Sie an eine Abschiedsparty für Ihre Nachbarn und Bekannten. Vielleicht finden Sie dadurch sogar neue Helferinnen und Helfer, oder Sie werden Dinge los, die Sie nicht mehr transportieren möchten.

35 Tage vorher

Kündigen Sie Ihren Telefonanschluss und melden Sie Ihrer Telefongesellschaft gleichzeitig den Anschluss in Ihrer neuen Wohnung.

Die entsprechenden Kundenservicenummern der Deutschen Telekom finden Sie in jedem Telefonbuch.


32 Tage vorher

Bitte denken Sie langsam ans Entrümpeln Ihres Hausrats. Sollten Sie kaputte Gegenstände haben, bringen Sie diese zur Reparatur. Entleeren Sie sukzessive Ihre Tiefkühltruhe.

Entrümpeln und Entsorgen
  • Bringen Sie kaputte Gegenstände aus Ihrem Hausrat zur Reparatur. Tipp: Holen Sie diese erst nach dem Umzug wieder ab oder lassen Sie sich diese an den neuen Wohnort schicken. So sparen Sie Kosten und Mühe beim Umzug. Das gleiche gilt auch für Teppiche, die Sie in die Reinigung geben möchten.
  • Entrümpeln Sie Ihren Keller, das Gartenhaus, den Balkon, die Garage und andere Abstellkammern. Behalten Sie nur, was Sie wirklich noch brauchen können. Den Rest entsorgen Sie. Den Plan der regulären Sperrgutabfuhren erhalten Sie von Ihrer Gemeindeverwaltung.
  • Auf Flohmärkten werden Sie ebenfalls bestimmt einige Dinge los. Besonderen Spaß haben Kinder beim Verkauf Ihrer alten Spielsachen. Die Daten der Flohmärkte finden Sie im Veranstaltungskalender Ihrer Lokalzeitung.
  • Größere Neuanschaffungen wie Möbel lassen Sie sich am besten gleich in die neue Wohnung bringen, oder Sie holen sie erst nach dem Umzug ab. So können Sie Kosten und Mühe beim Umzug reduzieren. Vergessen Sie nicht, sich den Auftrag und den Liefertermin schriftlich bestätigen zu lassen.
  • Starten Sie mit der sukzessiven Entleerung Ihrer Tiefkühltruhe. Eine leere Truhe ist besser transportierbar. Zudem bietet sie zusätzlichen Stauraum für leichte Gegenstände wie z.B. Kissen.
  • Bringen Sie Ihr Leergut ins Lebensmittelgeschäft zurück. Altmetall, Flaschen ohne Pfand, Dosen und leere Batterien bringen Sie am besten zu den Entsorgungsstellen.

28 Tage vorher

Organisieren Sie die Reparaturen der Schäden, für die Sie als Mieter haften. Für normale Abnutzungserscheinungen haften Sie nicht. Besprechen Sie mit Ihrer Privathaftpflichtversicherung die Deckung von Mieterschäden.

Reparaturen organisieren
  • Grundsätzlich haften Sie für Schäden, die Sie in Ihrer bisherigen Wohnung angerichtet haben. Nicht bewilligte Veränderungen an der Wohnung müssen Sie selber rückgängig machen oder rückgängig machen lassen.
  • Besprechen Sie mit Ihrem jetzigen Vermieter den Verbleib von Einbauten.
  • Für normale Abnutzungserscheinungen wie ausgetretene Böden oder Teppiche, vergilbte Tapeten, Möbelspuren auf Teppichen und an Wänden, Kochspuren an den Küchenwänden und Dübellöcher haften Sie als Mieter nicht.
  • Kleine Mängel, die Sie selbst beheben müssen:
    - Schadhafte WC-Brillen, Duschschläuche und Dichtungen an Wasserhähnen
    - Defekte Schlösser von Einbaukästen
    - Defekte Sicherungen, Glühlampen, Steckdosen, Schalter
    - Pflege von Böden
    - Ersetzen von Fettfiltern in Küchenventilatoren
    - Ersetzen der Gurten und Kurbeln von Rolladen
    - Entrußen von Zimmeröfen
    - Räumen von Schnee und Eis auf dem Balkon
  • Besprechen Sie mit Ihrer Versicherung, welche Mieterschäden durch die Privathaftpflichtversicherung gedeckt sind und bis wann Sie die Schäden melden sollten. Unter Umständen wird ein Schadeninspektor bei Ihnen vorbeischauen oder an der Wohnungsübergabe teilnehmen.
  • Falls Sie selber die Schäden reparieren lassen müssen: Organisieren Sie frühzeitig die Handwerker für Reparaturen an Wasser-, Elektro- und Schreinerinstallationen in Ihrer alten Wohnung. Lassen Sie sich Preise und Termine schriftlich bestätigen.
  • Kleinere Reparaturen, für die Sie als Mieter aufkommen müssen, erledigen Sie am günstigsten selber: mit Spachtelmasse, Holzretuschierstift und Flüssig-Emaille. Ersetzen Sie falls nötig den Duschschlauch und entkalken Sie die Düsen von Wasserhähnen.
  • Kontrollieren Sie, ob Sie noch alle Schlüssel für Haus, Wohnung und Zimmer haben. Andernfalls lassen Sie in Absprache mit dem Vermieter die nötige Anzahl fertigen. Schlüsselangaben erhalten Sie in Ihrem Mietvertrag.
  • Falls Sie in der neuen Wohnung andere Telefoninstallationen wünschen: Geben Sie dem Telefoninstallateur am neuen Wohnort frühzeitig den Auftrag.

25 Tage vorher

Vereinbaren Sie mit dem bisherigen Vermieter einen Termin für die Wohnungsübergabe und mit dem neuen Vermieter einen Termin für die Wohnungsübernahme. Denken Sie an die Mietkaution und die Heizkostenabrechnung.

Termine Wohnungsübernahme
  • Vereinbaren Sie mit dem bisherigen Vermieter einen Termin für die Wohnungsabgabe und mit dem neuen Vermieter einen Termin für die Wohnungsübernahme.
  • Sobald Sie Ihre bisherige Wohnung abgegeben haben, erhalten Sie Ihre Mietkaution zurück.
  • Verlangen Sie von Ihrem bisherigen Vermieter möglichst rasch die Heizkostenabrechnung.

22 Tage vorher

Prüfen Sie die Deckung Ihrer Hausratversicherung und achten Sie vor allem darauf, dass Sie in der neuen Wohnung nicht unterversichert sind. Fragen Sie auch nach der Deckung während des Umzugs.

Die Hausratversicherung ersetzt Ihnen Schäden, die durch Feuer oder andere Gefahren an Ihrem Hab und Gut entstehen. Auch kleinere Schäden können Ihr Finanzbudget stark belasten. (ein gebrochenes Leitungswasserrohr setzt z.B. die ganze Wohnung unter Wasser, oder nach der Rückkehr aus dem Urlaub stellen Sie fest, dass nach einem Einbruch die Wohnung halb leer und verwüstet ist.)

Die Hausratversicherung umfasst Schäden am gesamten Hausrat durch:

  • Brand, Blitzschlag, Explosion
  • Einbruchdiebstahl, Raub und Vandalismus
  • Leitungswasser, Rohrbruch, Frostschäden
  • Sturm und Hagel

sowie auch Schäden durch die genannten Gefahren an:

  • Rundfunk- und Fernsehantennenanlagen sowie Markisen, wenn diese nicht zu mehreren Wohnungen gehören oder gewerblichen Zwecken dienen;
  • in das Gebäude eingefügten Gegenstände, wie z.B. sanitäre Anlagen, Einbauschränke oder Holzdecken, die der Versicherungsnehmer auf eigene Kosten beschafft hat;
  • Kanus, Ruder-, Falt- und Schlauchboote einschließlich ihrer Motoren;
  • Arbeitsgeräten und Einrichtungsgegenständen, die dem Beruf oder dem Gewerbe des Versicherungsnehmers oder einer mit ihm in häuslicher Gemeinschaft lebenden Person dienen.

In der Regel lassen sich gegen eine höhere Prämie Mehrprämie folgende weitere Fälle mitversichern:

  • Überspannungsschäden durch Blitzschlag (bei vielen Angeboten mitversichert)
  • Fahrraddiebstahl
  • Glasbruchschäden an Mobiliar- und Gebäudeverglasungen
  • Glaskeramikkochflächen
  • Wasseraustritt aus Aquarien

Im Rahmen eines versicherten Schadensereignisses werden u.a. auch Kosten ersetzt

  • für das Auf- und Wegräumen versicherter Gegenstände (Aufräumungskosten);
  • die aufgewendet werden müssen, um einen Schaden abzuwenden oder möglichst gering zu halten - auch wenn diese Bemühungen unvorhergesehenerweise erfolglos geblieben sind (Schadenabwendungs- oder Schadenminderungskosten);
  • die aufzuwenden sind, weil zur Wiederherstellung oder Wiederbeschaffung versicherter Gegenstände andere Gegenstände bewegt, verändert oder geschützt werden müssen (Bewegungs- und Schutzkosten);
  • für Schlossänderungen, wenn Wohnungstürschlüssel anlässlich eines Versicherungsfalles abhanden gekommen sind (Schlossänderungskosten);
  • für Transport und Lagerung (meist bis zu einer Dauer von 100 Tagen) des versicherten Hausrats bei unbenutzbarer Wohnung (Transport- und Lagerkosten);
  • für Reparaturen von Gebäudebeschädigungen durch Einbruchdiebstahl, Raub oder den Versuch einer solchen Tat durch Vandalismus (Reparaturkosten für Gebäudebeschädigungen);
  • für Reparaturen in gemieteten Wohnungen, um Leitungswasserschäden an Bodenbelägen, Innenanstrichen oder Tapeten der Wohnung zu beseitigen (Reparaturkosten für gemietete Wohnungen)
  • für Hotel- oder ähnliche Unterbringung (meist bis zu einer Dauer von 100 Tagen) wenn die Wohnung unbewohnbar wurde (Hotelkosten).

Ob und in welcher Höhe Leistungen erbracht werden, hängt insbesondere von dem im Vertrag enthaltenen Bedingungswerk ab.

Tipp:
Alle Gegenstände aus Ihrem Haushalt, die Sie bei Urlaubsreisen mit sich führen, sind weltweit für einen Zeitraum von max. 3 Monaten über Ihre Hausratversicherung mitversichert (z.B. bei Diebstahl aus einem abgeschlossenen Hotelzimmer - kein einfacher Diebstahl)


20 Tage vorher

Verschicken Sie in den nächsten Tagen Ihre Adressänderung. Unser Tipp: Benutzen Sie unsere kostenlosen E-Cards. Lassen Sie neue Drucksachen wie Briefpapier anfertigen und bei der Post oder Ihrer Bank neue Einzahlungsscheine für Ihr Konto drucken. Details

Adressänderungsanzeigen

  • Informieren Sie neben Ihren Bekannten auch folgende Stellen über Ihre Adressänderung:
    - Hausmeister
    - Nachbarn
    - Arbeitgeber
    - Post
    - Bank
    - Elektrizitäts-, Gas- und Wasserwerk
    - Einwohnermeldeamt
    - Finanzamt
    - Straßenverkehrsamt
    - Schule
    - Kindergarten
    - Hausarzt und Zahnarzt
    - Krankenkasse
    - Versicherungen
    - Zeitungen und Zeitschriften
    - Telekom (Telefonbucheintrag)
    - Institutionen, Vereine und Verbände
    - Getränke- und Hauslieferdienste
    - Anbieter von Serviceabonnements etc.
  • Bei Post erhalten Sie kostenlos bereits vorfrankierte Adressänderungskarten. Oder benutzen Sie unsere kostenlosen E-Cards (die Sie sich auch gerne auch ausdrucken können).
  • Richten Sie bei der Post einen Nachsendeauftrag ein.
  • Lassen Sie Stempel und Drucksachen wie Briefpapier und Visitenkarten mit der neuen Wohnadresse anfertigen.

15 Tage vorher

Besorgen Sie sich ausreichend Packmaterial und beginnen Sie mit dem Einpacken Ihres Hausrats. Beschriften Sie jeden Karton seinem Inhalt und Bestimmungsort entsprechend. Sehr persönliche oder empfindliche Dinge transportieren Sie am besten mit Ihrem Privatauto.

Selbstverständlich können Sie sich auch bei der Umzugsauktion Festpreisangebote für einen Vollserviceumzug einholen lassen.

Richtig packen

  • Besorgen Sie sich genügend Verpackungsmaterial wie:
    - Umzugskartons
    - Schnur
    - Klebebänder
    - Etiketten
    - Seidenpapier oder Luftpolsterfolie zum Stopfen von Freiräumen
    - Kleine Tiefkühlbeutel für Kleinmaterial wie Schrauben, Schlüssel etc.

    Gebrauchtes Verpackungsmaterial erhalten Sie in Läden und bei Freunden. Qualitativ hochwertige Umzugskartons erhalten Sie bei der Umzugsauktion direkt vom jeweiligen Spediteur vor Ihrem Umzug geliefert.
  • Verpacken Sie jetzt Gegenstände, die Sie in den nächsten zwei Wochen nicht mehr brauchen:
    - Bücher
    - Ordner
    - Kinderspielsachen, auf die Ihr Kind zwei Wochen lang verzichten kann
    - Wäsche, die Sie nicht mehr brauchen
    - Hausrat aus Keller und anderen Abstellräumen
  • Falls Sie sich bei der Umzugsfirma spezielle Kleiderboxen besorgt haben:
    Hängen Sie Kleider, die Sie bis zum Umzug nicht mehr brauchen, direkt von den Kleiderschränken in die Kleiderboxen. Sie ersparen sich damit das Aufbügeln nach dem Umzug.
  • Überfüllen Sie die Umzugskartons nicht, denken Sie an die Mitarbeiter der Umzugsfirma.
  • Kennzeichnen Sie Behälter mit flüssigem Inhalt und transportieren Sie Behälter mit ätzender oder leicht entflammbarer Flüssigkeit separat.
  • Beschriften Sie jeden Karton entsprechend seinem Inhalt, am besten auf Etiketten. Vergessen Sie nicht, den jeweiligen Raum in der neuen Wohnung anzugeben. Sie können dafür auch verschiedene Farbpunkte verwenden. Zerbrechliche Waren kennzeichnen Sie am besten mit «Vorsicht» oder «Zerbrechlich».
  • Dinge, die besonders empfindlich sind, transportieren Sie am besten selber mit Ihrem Privatauto.
  • Überlegen Sie sich, in welcher Reihenfolge die Kisten und Möbel be- und entladen werden sollen. Schwere Gegenstände laden Sie am besten zuerst auf. Dinge, die Sie in der neuen Wohnung schon bald brauchen werden, transportieren Sie am Schluss.
  • Zerlegen Sie - wo möglich und sinnvoll - die Möbel. Schrauben, Schlüssel, Scharniere und andere Kleinteile verpacken Sie in Plastikbeutel. Leeren Sie die Schubladen oder füllen Sie sie höchstens mit Kissen.
  • Sichern Sie Schranktüren und Schubladen mit Klebeband. Verschließen Sie sie nicht!
  • Behalten Sie Gegenstände, die Sie in der neuen Wohnung sofort brauchen, bis zur Wohnungsabgabe in Griffnähe und transportieren Sie diese ganz am Schluss selber. Dazu gehören
    - WC-Papier
    - Seife
    - Toilettenartikel
    - Medikamente
    - Küchenlappen
    - Küchentuch
    - Abfallsäcke
    - Putzmaterial
    - Werkzeug
    - Sackmesser
    - Schnur
    - Klebeband
    - Bleistift
    - Sicherungen
    - Verlängerungskabel
    - Taschenlampe
    - Glühbirnen
    - Pflaster
    - Adressbuch
  • Nehmen Sie alle Bilder, Kleber und Poster von Wänden und Türen. Füllen Sie die Löcher von Schrauben und Nägeln mit Spachtelmasse. Achten sie darauf, dass Sie die Tapeten nicht verschmieren.
  • Transportieren Sie Schmuck, Bargeld oder persönliche Dokumente selber - wenn möglich in einem abschließbaren Koffer.
  • Falls Sie Waffenbesitzer sind: Entladen Sie Ihre Waffe und transportieren Sie persönlich Waffe und Munition getrennt.
  • Sichern Sie mechanische Teile wie Plattenspielerteller oder Küchenmaschinen transporttauglich.
  • Transportieren Sie Zimmerpflanzen am besten selber. Verpacken Sie auch Kübelpflanzen besonders sorgfältig. Frostempfindliche Pflanzen verpacken Sie bei kaltem Wetter am besten mit Luftpolsterfolie.

9 Tage vorher

Organisieren Sie für Ihre Kinder und Haustiere einen geeigneten Platz am Umzugstag. So können Sie sich während des Umzugs voll und ganz auf die Koordination der Abläufe konzentrieren.

Kinder und Haustiere
  • Haustiere sollten am Umzugstag natürlich auch in Obhut gegeben werden.
  • Wer betreut Ihre Kinder am Umzugstag? Sie selber werden kaum dazu kommen. Fragen Sie deshalb Eltern, Schwiegereltern, Geschwister, Nachbarn oder Bekannte. Größere Kinder können beim Umzug mithelfen, vor allem beim Umziehen ihrer liebsten Sachen.

7 Tage vorher

Haben Sie Ihre Umzugsfirma über Änderungen informiert? Sind sämtliche Schlüssel für Wohnung und Haus vorhanden? Heute ist Zeit für einen Sicherheitscheck. Für den Fall der Fälle...

Sicherheitscheck
  • Haben Sie Ihre Umzugsfirma über Termin- oder andere Änderungen informiert?
  • Weiß Ihr Arbeitgeber, dass Sie in einer Woche umziehen?
  • Sind alle, die es wissen müssten, über Ihren Umzug informiert?
  • Können Sie noch immer mit allen Helferinnen und Helfern rechnen? Fragen Sie nach!
  • Haben Sie den Einrichtungsplan für die neue Wohnung gezeichnet?
  • Brauchen Sie ein Verlängerungskabel für den Anschluss Ihres Tiefkühlers am neuen Ort?
  • Sind die neuen Namensschilder für Briefkasten, Türklingel und Wohnungstür angekommen?
  • Haben Sie das bestellte Briefpapier, Couverts, Visitenkarten oder Stempel mit der neuen Adresse abgeholt?
  • Sind sämtliche Schlüssel für Wohnung und Haus vorhanden?
  • Haben Sie schon alles eingepackt, was Sie in der letzten Woche nicht brauchen?
  • Wird das Telefon am neuen Ort zum vereinbarten Termin installiert? Fragen Sie nach!
  • Haben Sie alle Umzugskartons mit Inhalt und Zimmer beschriftet?
  • Steht Ihnen der Lift am neuen Wohnort zur Verfügung? Brauchen Sie einen Schlüssel?

3 Tage vorher

Wenn Sie bis zum Umzugstag Ihre Zimmerpflanzen nicht mehr gießen, helfen Sie mit, die Kräfte der Umzugsmannschaft zu schonen. Am Umzugstag sollte Ihr Kühlschrank leer sein. Beginnen Sie deshalb bereits heute mit der Leerung

Zimmerpflanzen
  • Gießen Sie die Pflanzen ab heute nicht mehr. Das verringert das Gewicht beim umziehen.
  • Leeren Sie nach und nach Ihren Kühlschrank. Er sollte am Umzugstag leer sein.

1 Tag vorher

Besichtigen Sie mit dem neuen Vermieter Ihr künftiges Zuhause und vergessen Sie nicht das Protokoll der Wohnungsübernahme nicht. Bereiten Sie Ihre neue Wohnung für den großen Tag vor. Holen Sie das Mietauto ab und besorgen Sie Bargeld und Zwischenverpflegung.

Letzte Vorbereitungen
Wohnungsübernahme
  • Gehen Sie mit dem neuen Vermieter durch Ihr künftiges Zuhause und füllen Sie mit ihm ein Wohnungsübernahmeprotokoll aus. Unterschreiben Sie nur, was wirklich zutrifft. Und lassen Sie das Protokoll vom Vermieter unterschreiben. Achtung: Der Vermieter kann Sie später haftbar machen für Schäden oder Mängel, die nicht im Übergabeprotokoll oder auf einer separaten Mängelliste, die Sie in der vereinbarten Frist nachliefern sollten.
  • Machen Sie den Vermieter auf alle Schäden im Treppenhaus aufmerksam. So kann er später diese Schäden nicht Ihrem Umzug anlasten.
  • Falls Sie nicht alle Schlüssel erhalten haben: Verlangen Sie vom Vermieter die restlichen Schlüssel.
  • Lassen Sie sich vom neuen Vermieter erklären, wie die technischen Installationen, die Waschmaschine, der Kühlschrank, die Heizung und andere vorhandene Geräte funktionieren.
  • Vergessen Sie nicht, nach dem Wasch- und Putzplan zu fragen.

Stellen Sie in der neuen Wohnung sicher, dass die Beleuchtung funktionstüchtig installiert ist.

Letzte Vorbereitungen am neuen Ort
  • Decken Sie den Boden mit Karton oder starker Folie rutschsicher ab.
  • Beschriften Sie die Zimmer und hängen Sie Ihre Einrichtungspläne auf.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Türklingel funktioniert.
  • Fragen Sie den Hauswart am neuen Wohnort, ob er für Sie die reservierten Parkplätze für den morgigen Umzugstag absperren kann.
Geld fürs Umzugsteam
  • Haben Sie die Zahlungsmodalitäten mit dem Umzugsunternehmen vereinbart? Halten Sie eventuell genügend Geld für die Barzahlung bereit.

Verpflegung fürs Umzugsteam
  • Besorgen Sie ausreichend Getränke und Verpflegung für das Umzugsteam oder halten Sie Bargeld für die Zwischenverpflegung der privaten Helfer bereit. Vergessen Sie nicht - falls notwendig - Besteck, Trinkgläser, Büchsenöffner, Korkenzieher und Servietten.

Heute ziehen Sie um

Bereiten Sie die Parkplätze vor und instruieren sie das Umzugsteam. Notieren Sie die aktuellen Zählerstände von Strom, Gas und Wasser. Achten Sie auf mögliche Transportschäden.

Am bisherigen Wohnort
  • Stellen Sie Halteverbotsschilder auf den Parkplätzen für die Umzugs-LKW auf und räumen Sie ggf. den Schnee weg.
  • Instruieren Sie das Umzugsteam: Welche Gegenstände gehören wohin? Nennen Sie insbesondere die Beschriftungen und die empfindlichen Gegenstände.
  • Leeren Sie die Tiefkühltruhe und packen Sie das Tiefkühlgut in die Kühlbox. Transportieren Sie die Kühlbox separat.
  • Leeren Sie Ihren Briefkasten und entfernen Sie die Namensschilder der Wohnungstür, Haustür und am Briefkasten.
  • Deponieren Sie für den Notfall einen Reserveschlüssel bei den Nachbarn.
  • Leeren Sie den Kühlschrank und tauen Sie ihn ab.
  • Decken Sie in Ihrer alten Wohnung empfindliche Böden und Teppiche rutschsicher ab.
  • Senken Sie das Unfallrisiko und ziehen Sie rutschfeste Schuhe und zweckmäßige Kleidung an.
Am neuen Wohnort
  • Stellen Sie die Möbel nicht zu nahe an die Wand - halten Sie mindestens 5 cm Abstand. So beugen Sie Feuchtigkeitsschäden vor, insbesondere an den Außenwänden.
  • Notieren Sie die aktuellen Zählerstände der Strom-, Gas- und Wasserwerke am neuen Wohnort. Vergleichen Sie die erste Abrechnung mit Ihren Notizen.
  • Notieren Sie die Notfalltelefonnummern und -adressen am neuen Wohnort.
  • Richten Sie das Nötigste sofort ein: Installieren Sie die wichtigsten Lampen und schrauben Sie in bereits vorhandene Lampen Glühbirnen ein. Deponieren Sie WC-Papier und Seife im Bad.
  • Kontrollieren Sie, ob das Telefon in Ihrer neuen Wohnung bereits angeschlossen ist. Erinnern Sie notfalls den Installateur an den vereinbarten Termin.
  • Achten Sie auf Transportschäden. Falls es solche gegeben hat, lassen Sie sich diese von der Umzugsfirma sofort schriftlich bestätigen.



Sie sind bereits umgezogen?


1 Tag danach

Gehen Sie mit dem bisherigen Vermieter durch die alte Wohnung und fertigen sie ein Protokoll der Wohnungsübergabe an. Fordern Sie die Mietkaution zurück und verlangen Sie rasch eine Heizkostenabrechnung.

Wohnungsabgabe
  • Lassen Sie ein Übergabeprotokoll vom Vermieter unterschreiben und sich eine Kopie geben. Sie können zur Wohnungsabgabe auch einen Zeugen mitnehmen. Unterschreiben Sie nur, was wirklich zutrifft.
  • Geben Sie alle Schlüssel ab und vermerken Sie die Abgabe im Protokoll, oder lassen Sie sich eine Quittung ausstellen.
  • Fordern Sie die Mietkaution zurück. Falls der Vermieter Abzüge machen will, muss er innerhalb von 30 Tagen abrechnen.
  • Verlangen Sie möglichst rasch die Heizkostenabrechnung.
  • Notieren Sie sich die Zählerstände.
  • Falls Sie selbst geputzt haben: Nehmen Sie Putzlappen und -mittel für kleinere Nachreinigungen mit.
  • Melden Sie sämtliche Schäden, die in der alten Wohnung beanstandet wurden, Ihrer Versicherung.
  • Entfernen Sie Namensschilder an Türen und Briefkästen der alten Wohnung.
  • Prüfen sie, ob Ihr bisheriger Telefonanschluss bereits gesperrt ist.
  • Montieren Sie die neuen Namensschilder an Briefkasten, Haus- und Wohnungstür.
  • Stellen Sie sich bei Ihren neuen Nachbarn vor, das erleichtert das künftige Zusammenleben unter dem gemeinsamen Dach. Erleichtern Sie Ihren Kindern den ersten Kontakt zu den Nachbarskindern - z.B. mit einem kleinen Willkommensfest.
  • Melden Sie Transportschäden bis spätestens 3 Tage nach dem Umzug schriftlich per Einschreiben bei der Umzugsfirma.


2 Tage danach

Melden Sie sich beim Einwohnermeldeamt um. Lassen Sie auf dem Straßenverkehrsamt Fahrzeug- und Führerschein umändern.


Anmeldungen
  • Melden Sie sich beim Einwohnermeldeamt um. Bringen Sie alle Ausweise und Pässe zur Adressänderung mit.
  • Melden Sie sich beim Elektrizitäts-, Wasser- oder beim Gaswerk an.
  • Lassen Sie auf dem Straßenverkehrsamt Fahrzeug- und Führerschein umändern.
  • Evtl. müssen Sie auch für Ihr Fahrzeug neue Nummernschilder beantragen.

3 Tage danach

Sind beim Umzug Schäden entstanden? Melden Sie Ihrem Umzugsunternehmen bis spätestens heute mögliche Umzugsschäden. Auch freiwillige Helferinnen und Helfer haften für Schäden - allerdings nur beschränkt.

Umzugsschäden
  • Melden Sie dem Umzugsunternehmen bis spätestens heute Umzugsschäden, welche die Umzugsleute angerichtet haben.

6 Tage danach

Haben Sie in der Zwischenzeit weitere Mängel in Ihrer neuen Wohnung festgestellt?

Mängelliste
  • Schicken Sie die vollständige nachträgliche Mängelrüge innerhalb von zehn Tagen per Einschreiben an den neuen Vermieter zurück.


8 Tage danach

Haben Sie alle notwendigen Versicherungen abgeschlossen und die Versicherungssummen Ihrem neuen Bedarf angepasst? Holen Sie das Einverständnis des Vermieters ein, bevor Sie bauliche Veränderungen an der neuen Wohnung vornehmen.

Einrichten
  • Holen Sie das Einverständnis des Vermieters ein, bevor Sie bauliche Veränderungen an der neuen Wohnung vornehmen.
  • Haben Sie alle Versicherungen über den Umzug informiert und die Versicherungssummen Ihrem jetzigen Bedarf angepasst?

14 Tage danach

Haben Sie Ihren Umzug reibungslos über die Bühne gebracht? Konnte Ihnen dieser Umzugsplaner dabei wirklich helfen? Was würden Sie rückblickend anders machen? Sagen Sie uns Ihre Meinung. Denn nur mit Ihrer Hilfe können wir den Umzugsplaner laufend verbessern und weiterentwickeln. Unser herzliches Dankeschön im Voraus. Übrigens: Auch zukünftige Benutzerinnen und Benutzer des Umzugsplaners werden es Ihnen danken.

Ob ausführlich und detailliert oder kurz und bündig: Schicken Sie Ihre Meinung !


Preiswert umziehen mit einem Umzugsplaner

Allen Schwierigkeiten werden Sie vermutlich nicht aus dem Wege gehen können, für eine gute Umzugsplanung können Sie im Vorfeld jedoch sorgen. Auf der Suche nach einem passenden Umzugspartner sind wir heute in einer besseren Lage als noch ein paar Jahre zuvor. Im Internet finden sich zahlreiche Information von und über Umzugsfirmen, Umzugstipps wie Sie Umzugskosten senken können, auf was Sie achten müssen , wenn Sie z.B ins Ausland umziehen, Umzugsshops für das richtige Umzugsmaterialien, Umzugsberater, die Sie beraten bei der Wahl der Qualität der Umzugsfirma und des angemessenen Umzugsservice für Ihren Umzug. Nutzen Sie das Internet als Ihren Umzugsberater und optimieren Sie Ihre Umzugskosten. Vergleichen Sie verschiedene Umzugsfirmen hinsichtlich Qualität und Preis. Lassen Sie Ihren Umzug wie eine Auktion ablaufen, das niedrigste Gebot erhält den Zuschlag. Besorgen Sie sich Kundenmeinungen und bauen Sie sich Ihr eigenes Kundenbewertungssystem auf. Das Internet bietet mitlerweile zahlreiche Internetportale, die Ihre Umzugsdaten aufnehmen und an Umzugsfirmen vermitteln können. Achten Sie ggfs auf Auszeichnung des Internetportals und holen Sie Kundenmeinung ein. Ein gutes Internetportal sollte die Vermittlung kostenlos und unverbindlich anbieten und für eine sorgfältige Umzugsberatung aureichend Informationsmaterialien und Referenzen anbieten können. Eine optimale Beratung bietet i.d.R. Informationen über Preis und Qualität und berät Sie ausgiebig wie Sie Ihre Umzugskosten senken können. Ist am Be- und Entladeort nicht ausreichend Platz für den Möbelwagen der Umzugsfirma sollten Sie mindestens eine Woche vor Umzugsdatum bei der Gemeinde eine Halteverbotszone beantragen.