TÜV geprüftes Umzugsportal - Maurer Arbeiten
Maurer arbeiten härter als alle anderen Handwerker. So lautet der Titel einer aktuellen Studie des Verbandes der Betriebsärzte. Untersucht wurden dabei die Angestelten von mehr als zweihundert Maurerbetrieben. Die Studie untersuchte sowohl das Arbeitsumfeld, als auch die täglichen Arbeiten der Handwerker. Sicherlich wird niemand bestreiten, dass der Beruf des Maurers mit hohen körperlichen Belastungen verbunden ist. Doch die Ergebnisse der Studie dürften trotzdem überraschen. Maurer arbeiten verglichen beispielsweise doppelt so hart wie Klempner. Das Hauptkriterium für die Bewertung der geleisteten körperlichen Arbeit ist hierbei der Kalorienverbrauch. Die Studie untersuchte aber auch die Belastungen der Gelenke und Knochen. Ebenfalls untersucht wurde, ob im Arbeitsumfeld gesundheitsschädliche Stoffe zum Einsatz kommen. Beim letzten Punkt gibt es zum Glück Entwarnung. In den letzten Jahren wurden deutliche Fortschritte bei den Baumaterialien gemacht. Die neuen Stoffe sind in der Regel unbenklich. Bei den Belastungen der Knochen und Gelenke schneiden die Maurer dafür umso schlechter ab. Der Transport von Baumaterialien erfolgt oftmals noch per Hand.
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Gerade das ständige bücken und heben schaden langfristig der Wirbelsäule. Zwar hat sich die Situation auch hier durch den Einsatz von Maschinen verbessert, aber trotzdem ist sie alles andere als optimal. Was für Konsequenzen und Schlussfolgerungen lassen sich nun aus der Studie ziehen? Maurer arbeiten hart, deshalb sollten sie besser bezahlt werden. lautet die Forderung der Maurervereinigung. Tatsächlich könnten die Löhne der Maurer bald steigen. Der Hintergrund dürfte aber ein anderer sein. Viele Krankenkassen wollen ihrer Versicherungsbeiträge für Maurer anheben. Durch die aktuelle Studie sehen sie sich darin bestätigt, dass Maurer aufgrund der harten körperlichen Arbeit öfters medizinisch versorgt werden müssen. Ihr Motto ist einfach: Maurer arbeiten sich doch kapput. Für die Kosten muss aber die Allgemeinheit aufkommen. Das kann doch nicht fair sein! Dem Ruf des Maurers hat die Studie jedenfalls gut getan. Der Maurer wird von der Öffentlichkeit wieder wahrgenommen und für die harte Arbeit, die er leistet, respektiert.

