TÜV geprüftes Umzugsportal - Arbeitsamt Umzugsbeihilfe
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Arbeitsamt und Umzugsbeihilfe: 1.Darf ich umziehen? Das Umziehen darf die ARGE einem erwachsenen Menschen nicht verbieten. Allerdings kann Sie sich weigern, die Kosten der Unterkunft zu übernehmen. Klären Sie deshalb im Vorfeld ab, ob die ARGE mit dem Auszug einverstanden ist. Wird eine andere ARGE für Sie zuständig, müssen Sie dort einen neuen Antrag auf Arbeitslosengeld stellen. 2.Wem wird finanzielle Unterstützung gewährt? Um finanzielle Unterstützung zu bekommen, müssen Sie nicht arbeitslos, sondern nur arbeitssuchend gemeldet sein. Beziehen Sie keine Leistungen, müssen aber den Arbeitsplatz wechseln oder beginnen Sie in einer anderen Stadt eine Lehre, können Sie ebenfalls Unterstützung beantragen. 3.Besteht ein Rechtsanspruch beim Arbeitsamt auf Umzugsbeihilfe? Die Antwort auf diese Frage lautet ganz klar: Nein.
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Es handelt sich hierbei um eine Ermessensleistung. Sie können sich nur dann darauf verlassen, dass die ARGE zahlt, wenn Sie im Vorfeld einen Antrag gestellt und daraufhin eine schriftliche Zusicherung erhalten haben. Ist der Bescheid negativ, können Sie natürlich Widerspruch einlegen. Manchmal bringt es auch etwas, sich über den Sachbearbeiter hinweg zu setzen und sich an den Teamleiter zu wenden. 4.Wenn ja, wie viel wird gezahlt? Die ARGE kann den Wohnungswechsel mit bis zu 4500 Euro bezuschussen. Das Arbeitsamt kann die Kosten anteilig oder vollständig übernehmen oder auch Umzugsbeihilfe in Form eines zinslosen Darlehens gewähren, zum Beispiel bis zu 1000 Euro für eine Kaution.

